Ausbildungsbegleitende Hilfen

Um die Noten in der Berufsschule zu verbessern, sich gezielt auf die Prüfung vorzubereiten oder um die Kenntnisse und Fähigkeiten in der deutschen Sprache auszubauen - manchmal brauchen Auszubildende Hilfe, die der Betrieb nicht leisten kann. Aus diesem Grund bietet die Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsbegleitende Hilfen an.

Ausbildungsbegleitende Hilfen – kurz abH – sind Fördermaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit für lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche. Die Hilfen sollen es Berufseinsteigern ermöglichen, eine betriebliche Berufsausbildung aufzunehmen, fortzusetzen oder erfolgreich abzuschließen.

Hilfestellung gibt es bei:

  •     Lücken und Lernschwierigkeiten in der Fachtheorie und Fachpraxis
  •     Sprachproblemen
  •     Problemen im sozialen Umfeld
  •     Problemen im Betrieb
  •     Problemen mit Prüfungen

Förderungsbedürftig sind lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Auszubildende, die wegen der in ihrer Person liegenden Gründe ohne die Förderung eine Berufsausbildung bzw. Einstiegsqualifizierung nicht beginnen, fortsetzen oder erfolgreich beenden können.

Die Arbeitsagentur trägt die Kosten der abH-Maßnahmen. Die Durchführung übernehmen Bildungseinrichtungen oder Wohlfahrtsverbände.

Weiterführende Informationen finden Sie unter anderem auf folgenden Seiten:

Handwerkskammer Berlin

ausbildungspark.com

Flyer AbH von der Bundesagentur für Arbeit

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